Reisebericht

Im Inneren der Insel sind verträumte Landschaften und atemberaubende, einsame Buchten zu entdecken. Mallorca hat auch eine tief verwurzelte, ländliche Tradition und eine exquisite Küche. Íñigo und Ana wussten das sehr gut, als sie von Berlin umgezogen sind. Ich besuchte sie im April 2017, nach einem ziemlich regenreichen Winter. Diese grünen Landschaften gaben mir den Impuls, Allen, die noch nicht davon gehört haben, zu erzählen, dass diese Insel viel mehr als nur Ballermann ist.

Im November 2017 kam ich mit einer Gruppe von Reisenden, die sehen wollten, was ich ihnen zu erzählen hatte. Unser Ziel war auch, vor dem harten Winter unsere inneren Batterien mit Sonne aufzutanken. Unser Zuhause war eine Landvilla in der Nähe der historischen Stadt Alcúdia, im Nordosten von Mallorca. Dort lebten wir eine Woche lang umgeben von einem Pinienwald und nur wenige Gehminuten vom idyllischen Strand Coll Baix entfernt. In dieser wunderbaren Bucht wartete am zweiten Tag das Mittelmeer auf uns. Auf dem Weg durchquerten wir einen Kiefernwald und wagten den Abstieg zur Bucht über eine beeindruckende Steilküste. Die Wassertemperatur war perfekt und das Baden im November ließ uns den Alltag in Deutschland definitiv vergessen.

Bei uns zu Hause war es so gemütlich, dass wir uns entschieden, ein paar Tage dort zu bleiben. Der Plan war perfekt. Pool, Essen, Kamin, und nochmal dasselbe. Wir hätten diesen Reiseplan eine Woche lang fortsetzen können, aber wir entschieden uns, die mallorquinische Küste weiter zu erkunden. Auf den Rat von Íñigo und Ana fuhren wir nach Cala Mitjana, wo wir über die Klippen von einer Bucht zur anderen gingen und über den Mut des Mittelmeers staunten. Es war sehr windig an diesem Tag und wir beschlossen, zwischen den Pinienwäldern zurückzukehren. Wir erreichten einem kleinen Bach, den wir barfuß durchquerten. Ein leckeres Ensaimada – traditionelles Blätterteiggebäck – konnten wir im Auto vor der Abreise zu kosten.

Unsere Reise konnte nicht enden, ohne dass wir das Lebensgefühl auf dem Land erfahren hätten. In der Comarca Sencelles lernten wir den Alltag sowohl der Neuankömmlinge, als auch derjenigen kennen, die ihr ganzes Leben dort verbracht hatten. Dort besuchten wir den Biobauern Biel Torrens und erfuhren darüber, wie er im Sinne der Familientradition seine Produkte erzeugt. Danach gingen wir zum wunderschönen Örtchen Ruberts, wo wir das Haus unserer Gastgeber Íñigo und Ana besuchten, um mehr über Permakultur zu erfahren und ein leckeres Picknick unter Zitronenbäumen zu genießen. Das perfekte Ende einer Riese, wobei wir alle von einer Zukunft Mallorcas als 17. Bundesland träumten.

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Reisebericht

Im Inneren der Insel sind verträumte Landschaften und atemberaubende, einsame Buchten zu entdecken. Mallorca hat auch eine tief verwurzelte, ländliche Tradition und eine exquisite Küche. Íñigo und Ana wussten das sehr gut, als sie von Berlin umgezogen sind. Ich besuchte sie im April 2017, nach einem ziemlich regenreichen Winter. Diese grünen Landschaften gaben mir den Impuls, Allen, die noch nicht davon gehört haben, zu erzählen, dass diese Insel viel mehr als nur Ballermann ist.

Im November 2017 kam ich mit einer Gruppe von Reisenden, die sehen wollten, was ich ihnen zu erzählen hatte. Unser Ziel war auch, vor dem harten Winter unsere inneren Batterien mit Sonne aufzutanken. Unser Zuhause war eine Landvilla in der Nähe der historischen Stadt Alcúdia, im Nordosten von Mallorca. Dort lebten wir eine Woche lang umgeben von einem Pinienwald und nur wenige Gehminuten vom idyllischen Strand Coll Baix entfernt. In dieser wunderbaren Bucht wartete am zweiten Tag das Mittelmeer auf uns. Auf dem Weg durchquerten wir einen Kiefernwald und wagten den Abstieg zur Bucht über eine beeindruckende Steilküste. Die Wassertemperatur war perfekt und das Baden im November ließ uns den Alltag in Deutschland definitiv vergessen.

Bei uns zu Hause war es so gemütlich, dass wir uns entschieden, ein paar Tage dort zu bleiben. Der Plan war perfekt. Pool, Essen, Kamin, und nochmal dasselbe. Wir hätten diesen Reiseplan eine Woche lang fortsetzen können, aber wir entschieden uns, die mallorquinische Küste weiter zu erkunden. Auf den Rat von Íñigo und Ana fuhren wir nach Cala Mitjana, wo wir über die Klippen von einer Bucht zur anderen gingen und über den Mut des Mittelmeers staunten. Es war sehr windig an diesem Tag und wir beschlossen, zwischen den Pinienwäldern zurückzukehren. Wir erreichten einem kleinen Bach, den wir barfuß durchquerten. Ein leckeres Ensaimada – traditionelles Blätterteiggebäck – konnten wir im Auto vor der Abreise zu kosten.

Unsere Reise konnte nicht enden, ohne dass wir das Lebensgefühl auf dem Land erfahren hätten. In der Comarca Sencelles lernten wir den Alltag sowohl der Neuankömmlinge, als auch derjenigen kennen, die ihr ganzes Leben dort verbracht hatten. Dort besuchten wir den Biobauern Biel Torrens und erfuhren darüber, wie er im Sinne der Familientradition seine Produkte erzeugt. Danach gingen wir zum wunderschönen Örtchen Ruberts, wo wir das Haus unserer Gastgeber Íñigo und Ana besuchten, um mehr über Permakultur zu erfahren und ein leckeres Picknick unter Zitronenbäumen zu genießen. Das perfekte Ende einer Riese, wobei wir alle von einer Zukunft Mallorcas als 17. Bundesland träumten.

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2018-09-19T14:03:49+00:00