Das türkisblaue Wasser des Mediano Staudamms empfing uns in der Comarca Sobrarbe. Ich hatte ihn noch nie so voll gesehen. Dort wartete unsere traumhafte Unterkunft auf uns. Casa Blas wurde während der Reise unser Zuhause und der Ausgangspunkt, um diese Region mit allen Sinnen zu entdecken.

Als erstes besuchten wir den Congosto de Entremon, wo der Cinca Fluss zwischen einer Felsschlucht der senkrechten Wände gleitet, und Escartín, ein verlassenes Bergdorf. Ana, unser Host in den Pyrenäen, zeigte unseren Gästen Landschaften, die sie sprachlos machten. Dort wurde ihnen die traurige Geschichte der Entvölkerung dieser Berge erzählt.

Glücklicherweise enthält die Comarca Sobrarbe auch sehr aufregende Geschichten, wie zum Beispiel das Wiederbeleben von Gerbe, wo Ana geboren und aufgewachsen ist. Dort haben die neuen Bewohner einige Ruinen in einen Ort, den man nie mehr verlassen möchte, verwandelt. In Gerbe halfen wir, eine Bank für den neuen Aussichtspunkt zu bauen. Ausserdem konnten wir das Leben der Ureinwohner kennenlernen und die Gastfreundschaft der neuen Nachbarn geniessen.

Die Reise ging weiter durch die gepflasterten Straßen von Aínsa. Danach bastelten wir mit Soibi, paddelten im Regen und genossen jeden Tag das lange Frühstück in der Sonne. Zum Schluss warteten der Ordesa-Monte Perdido Nationalpark und Rosa, unsere Lieblingsköchin auf uns. Der Blick in die Schlucht von Añisclo, erfüllte uns mit der gleichen Bewunderung, wie das Kosten von Rosas Kaninchen in Schokolade Sosse.

Vielen Dank an Dani, Franziska, Regina und Alva. Ihr habt unseren Traum verwirklicht und unser Projekt sehr gefördert. Tausend Dank auch für die Erlaubnis, diese Bilder zu posten und somit die Möglichkeit zu schaffen, das viele Besucher diese unbekannte Ecke Spaniens entdecken können.

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Reisebericht – Pyrenäen

Das türkisblaue Wasser des Mediano Staudamms empfing uns in der Comarca Sobrarbe. Ich hatte ihn noch nie so voll gesehen. Dort wartete unsere traumhafte Unterkunft auf uns. Casa Blas wurde während der Reise unser Zuhause und der Ausgangspunkt, um diese Region mit allen Sinnen zu entdecken.

Als erstes besuchten wir den Congosto de Entremon, wo der Cinca Fluss zwischen einer Felsschlucht der senkrechten Wände gleitet, und Escartín, ein verlassenes Bergdorf. Ana, unser Host in den Pyrenäen, zeigte unseren Gästen Landschaften, die sie sprachlos machten. Dort wurde ihnen die traurige Geschichte der Entvölkerung dieser Berge erzählt.

Glücklicherweise enthält die Comarca Sobrarbe auch sehr aufregende Geschichten, wie zum Beispiel das Wiederbeleben von Gerbe, wo Ana geboren und aufgewachsen ist. Dort haben die neuen Bewohner einige Ruinen in einen Ort, den man nie mehr verlassen möchte, verwandelt. In Gerbe halfen wir, eine Bank für den neuen Aussichtspunkt zu bauen. Ausserdem konnten wir das Leben der Ureinwohner kennenlernen und die Gastfreundschaft der neuen Nachbarn geniessen.

Die Reise ging weiter durch die gepflasterten Straßen von Aínsa. Danach bastelten wir mit Soibi, paddelten im Regen und genossen jeden Tag das lange Frühstück in der Sonne. Zum Schluss warteten der Ordesa-Monte Perdido Nationalpark und Rosa, unsere Lieblingsköchin auf uns. Der Blick in die Schlucht von Añisclo, erfüllte uns mit der gleichen Bewunderung, wie das Kosten von Rosas Kaninchen in Schokolade Sosse.

Vielen Dank an Dani, Franziska, Regina und Alva. Ihr habt unseren Traum verwirklicht und unser Projekt sehr gefördert. Tausend Dank auch für die Erlaubnis, diese Bilder zu posten und somit die Möglichkeit zu schaffen, das viele Besucher diese unbekannte Ecke Spaniens entdecken können.

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2019-04-09T15:50:22+00:00